Note würfeln

Zufällige Note ziehen — mit oder ohne Tendenz, in verschiedenen Notenschritten.

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Note würfeln — wofür ist das gut?

Wozu eine Zufallsnote?

Das Würfeln ist kein Werkzeug zur Bewertung echter Leistungen — sondern eine Spielerei für Vertretungsstunden, für Beispiel-Datensätze in der Notenkonferenz, für didaktische Demonstrationen oder schlicht zur Auflockerung.

Praktisch ist es auch zum Testen der anderen Tools: Ein paar gewürfelte Noten in die Klausur-Statistik kopieren, und schon hat man Beispieldaten, um Verteilung, Bestehensquote und Notenschlüssel auszuprobieren.

Tendenz und Bereich einstellen

Bei reiner Zufallsverteilung sind alle Noten gleich wahrscheinlich. Mit der Tendenz „eher gut" verteilt sich das Würfelergebnis stärker in Richtung der besseren Noten, mit „eher nicht so gut" umgekehrt.

Über die Felder „Min-Note" und „Max-Note" lässt sich der Wertebereich eingrenzen — etwa wenn nur Noten zwischen 2 und 4 interessant sind. Das Notenformat (ganz, halb, viertel, drittel, zehntel) bestimmt, wie fein der Würfelwert dargestellt wird.

Häufige Fragen zum Noten-Würfeln

Wofür braucht man eine Zufallsnote?

Vor allem für Vertretungsstunden, Beispiel-Datensätze in Notenkonferenzen, didaktische Demonstrationen oder zum Testen der anderen Tools — die Klausur-Statistik lässt sich damit prima mit Beispieldaten füttern.

Was bewirken die Tendenz-Optionen?

„Eher gut" verschiebt die Würfelergebnisse statistisch in Richtung der besseren Noten, „eher nicht so gut" in Richtung der schlechteren. „Zufall" bedeutet gleichmäßige Verteilung im gewählten Bereich.

Welche Notenformate unterstützt der Würfel?

Ganze, halbe, Drittel-, Viertel- und Zehntelnoten. So passt das Ergebnis zu jedem Notensystem zwischen Grundschule und Hochschule.

Kann ich den Bereich einschränken?

Ja. Min-Note und Max-Note grenzen den möglichen Wertebereich ein — etwa, wenn nur Noten zwischen 2 und 4 interessant sind.

Kann ich das Würfelergebnis weiterverwenden?

Ja. Das Ergebnis lässt sich als druckbares PDF speichern — praktisch für Beispieldatensätze in Notenkonferenzen oder Demonstrations-Material. Mehrere Würfe lassen sich auch direkt in die Klausur-Statistik kopieren.